
Story
Leidenschaft, Fokus und der Weg
auf die Rennstrecke.
Vom Simulator in den GT4:
Es beginnt mit dem Mut,
den ersten Schritt zu machen.

Wer ist Tobias Kracht?
Ich bin Tobias Kracht, 27, aus Goch am Niederrhein. Rennfahrer zu werden war mein Kindheitstraum, der mich vom Kart über das Simracing bis in den Langstreckensport geführt hat.
Nach meinem Studium in International Business und ersten Jahren in der Konzernwelt habe ich mich bewusst für diesen Weg entschieden:
2026 habe ich den Titel in der RCN-Klasse R3 geholt, bin die letzten drei NLS-Läufe gefahren und habe beim 24-Stunden-Rennen in Barcelona im Porsche Cayman GT4 CS gesessen. Für 2027 suche ich ein GT4-Cockpit in einem ambitionierten Team.

Wie alles begann
Meine Leidenschaft für den Motorsport begann auf dem Sofa meiner Eltern. Als Kind habe ich mit ihnen Michael Schumacher im Fernsehen verfolgt, und von diesem Moment an ließ mich der Gedanke nicht mehr los, selbst einmal im Cockpit zu sitzen. Mit 15 habe ich dann angefangen, Kart zu fahren, später kam das Simracing dazu.
Der Traum war immer da, aber ich habe ihn lange nicht für realistisch gehalten. Bis ich beschlossen habe, es einfach zu versuchen.

Der Weg im Rennsport
- Kartsport (ab 15) Der Einstieg in den aktiven Motorsport.
- Simracing Training und Rennpraxis am Simulator, parallel zum realen Sport.
- RCN 2026 Titelgewinn in der Klasse R3.
- NLS 2026 Start bei den letzten drei Läufen der Nürburgring Langstrecken-Serie im Porsche Cayman V6.
- 24-Stunden-Rennen Barcelona Teilnahme im Porsche Cayman GT4 CS.
- Ziel 2027 Ein GT4-Cockpit mit möglichst vollständigem Saisonprogramm inklusive 24-Stunden-Rennen.

Werte & Motivation
Mich treibt der Wunsch an, aus einem Kindheitstraum Wirklichkeit zu machen. Ich bin zielstrebig und ehrgeizig: Wenn ich mir etwas vornehme, gehe ich es konsequent an und gebe erst Ruhe, wenn ich alles aus mir herausgeholt habe.
Dazu gehört Mut. Ich habe den sicheren Weg in der Konzernwelt verlassen, um meinen Traum vom Rennfahren zu verfolgen, und ich denke bewusst groß, denn nur wer sich hohe Ziele setzt, kann sie auch erreichen.
Auf der Strecke heißt das für mich: Ich will besser werden, ich will gewinnen, und ich will als Teil eines Teams Erfolge feiern. Neben der Strecke stehe ich für Verlässlichkeit, Professionalität und echten Einsatz für das gemeinsame Ziel.

Der Blick nach vorn
Mein Blick geht klar nach vorn. Sportlich ist die Saison 2027 im GT4 der nächste große Schritt: Mit einem starken Programm will ich mich so weiterentwickeln und empfehlen, dass der Weg zu ersten GT3-Tests offen ist.
Mein langfristiges Ziel ist es, in der DTM oder der GT World Challenge zu fahren. Parallel dazu beginne ich ab 2027 meine Ausbildung zum Instruktor und werde als Fahrercoach arbeiten. Wer anderen hilft, schneller und sicherer zu werden, lernt selbst am meisten dazu, und ich möchte meine Erfahrung aus Kart, Simracing und Langstreckenrennen weitergeben.
Persönlich bleibt mein Antrieb derselbe wie am ersten Tag: groß denken, mutig losgehen und dranbleiben.

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